Drei Personen, die versuchen ein Bus zu schieben

50 Jahre Kreisgruppe Düren


Im Juni lud die Kreisgruppe zum Festakt anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens ein.

Bei fröhlicher Gipsymusik des Duo Barrique fanden sich viele Gäste ein, die die Arbeit der Kreisgruppe in den letzten 50 Jahren begleitet hatten: Vertreterinnen und Vertreter aus Mitgliedsorganisationen, Hauptamtliche aus früheren Zeiten und Unterstützerinnen und Unterstützer aus der Politik.

Die Festreden wurden von der stellv. Landrätin Helga Conzen, dem Bürgermeister der Stadt Düren, Paul Larue und dem Kreisgruppenvorsitzenden Paskal Laskaris gehalten. Im Mittelpunkt stand hier die engagierte Arbeit der Kreisgruppe in den letzten Jahrzehnten.

Die Ehrung führte Herr Jürgen Wittmer als Vorstandsvertreter des Paritätischen Landesverbandes durch. Er dankte Frau Eva Maria Eschbach für ihren Einsatz in der Mitgliedsorganisation "Weisser Ring" und als langjähriges Vorstandsmitglied in der Kreisgruppe Düren und überreichte ihr die goldene Ehrennadel des Paritätischen.


Ausstellung des Paritätischen Düren auf Schloss Merode


In der Zeit vom 28.11. bis 10.12.2017 hatte die Kreisgruppe die Gelegenheit, den Paritätischen mit seinen Aufgaben und Zielsetzungen und die Vielfalt seiner Mitgliedsorganisationen auf Schloss Merode zu präsentieren. Dafür stellte die Prinzenfamilie von Merode ihre Privaträume zur Verfügung.

Zur Vernissage am 01. Dezember stellten sich viele Vertreterinnen und Vertreter aus den Mitgliedsorganisationen, dem Vorstand und dem Landesverband ein. Prinz Charles-Adrien de Merode lobte in seiner Ansprache die Aktivitäten und das soziale Engagement des Paritätischen und seiner Mitgliedsorganisationen.

Vorsitz im Inklusionsbeirat der Stadt Düren


Die Geschäftsführerin der Kreisgruppe Düren engagiert sich als Vorsitzende des Inklusionsbeirates der Stadt Düren für eine bessere Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in unserer Stadt.

Ein wichtiges Ziel dieser Arbeit ist es, noch bestehende Barrieren aufzulisten und kontinuierlich abzubauen. Dies könnte mithilfe eines "Inklusionsplans" systematisch geschehen und würde viele Betroffene und Entscheider in den Prozess mit einbinden.